Haarausfall

Aus Langhaarwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Dieser Artikel behandelt das allbekannte Problem des Haarausfalles. Es gibt verschiedene Ursachen dafür und Mittelchen dagegen, doch man sollte immer im Hinterkopf behalten: Wundermittel gibt es nicht. Haarausfall kann genauso genetisch bedingt sein und dagegen kann man nichts tun.

Außerdem: Bis zu 100 Haare am Tag zu verlieren ist vollkommen normal!


Ursachen

Es gibt viele Ursachen für Haarausfall:

  • gereizte Kopfhaut
  • Nährstoffmangel
  • trockene Kopfhaut
  • zu starke mechanische Belastung (Belastung: siehe Basiswissen für Haarzüchter)
  • genetische Gründe
  • emotionale Belastungen

Gegen alle Ursachen, ausgenommen genetische Anlangen, kann man etwas tun. Hormonell bedingter Haarausfall bei Männern kann unter Umständen medikamentös behandelt werden.

Dem Haarausfall gegenwirken

Zuerst sollte man versuchen, herauszubekommen, woran es genau liegt. Wer die Ursache kennt, tut sich in der Bekämpfung um einiges leichter.

Beginnen wir mit der gereizten Kopfhaut: Hier ist es wichtig, zu wissen, weshalb die Kopfhaut gereizt ist. In der Regel mag die Kopfhaut die scharfe Tenside im Shampoo nicht. Eine Umstellung auf Naturkosmetik wie Alverde (DM-Eigenmarke) oder Lavera kann helfen. Auch Haarseife wird oft empfohlen, da diese besonders mild ist.
Trockene Kopfhaut kann dieselben Gründe haben. Außerdem spielt hier der Faktor der trockenen Heizungsluft im Winter noch mit hinein - gegen trockene und auch gereizte Kopfhaut helfen deshalb auch Ölkuren sehr gut. Dazu wird, meistens vor dem Waschen, die Kopfhaut gründlich mit einem fettenden Öl massiert. Wer kein Hautöl da hat, kann auch das Öl aus der Küche nehmen - hauptsache, es ist kein Ätherisches, denn diese bewirken das Gegenteil.
Das Gegenmittel bei zu starker mechanischer Belastung ist selbsterklärend, oder? Schondendes Kämmen und ein grobzinkiger Kamm, sowie nicht nass kämmen schaffen Abhilfe.
Nährstoffmangel lässt sich mit Nahrungsergänzungsmitteln wie Bierhefe und Blütenpollen leicht beheben.